La Reunion



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Saint-Gilles-les Bains

Saint-Gilles-les BainsEin Friedhof der Religionen bei St-Gilles-les-HautsMarkt von Sainte SuzanneDer Vulkan Piton de la Fournaise ist der letzte aktive Vulkan auf La Reunion, es gibt immer wieder kleinere Eruptionen, die jedoch relativ ungefährlich sind. Dabei tritt ähnlich wie bei den Vulkanen auf Hawaii flüssige Lava aus und bahnt sich ihren Weg Richtung Meer, größere Gas-Explosionen gibt es dabei nicht. Zwar wird bei den Ausbrüchen des Öfteren die Küstenstraße beschädigt, gleichzeitig zieht das Schauspiel, das etwa alle zwei Jahre stattfindet, Schaulustige von der ganzen Insel an.Kolonialhaus beim Rum-Museum „La Saga du Rhum“ in Saint PierreCirque de CilaosHausbemalung vom Rum-Museum „La Saga du Rhum“ in Saint PierreSt-Gilles-les BainsDer Piton de la Fournaise ist ein 2631 m hoher Vulkan. Er ist vor 380.000 Jahren an der Südseite des Piton des Neiges entstanden und ist ein sehr aktiver Vulkan, der seit 1640 ca. 150 Mal ausgebrochen ist, so am 5. November 2009.Saint PierreZuckerrohr-Schneider im Süden der Insel bei Saint PhilippeCirques de SalazieUnterwegs zwischen Grand Fonteine und SavannahSaint-Denis ist der Hauptort der französischen Insel Réunion, die zwischen Mauritius und Madagaskar im Indischen Ozean liegt und den Status eines französischen Überseedépartements (frz. departement d'outre-mer) und einer französischen Region hat.Markt von Sainte SuzanneSt-Gilles-les BainsLandesinnere der Insel ReunionLinsenbauer in CilaosPflanzenpracht auf ReunionStrand von L’Hermitage-les-BainsVulkan Piton de la FournaiseKreolisches EssenDodo heisst das lokale Bier auf ReunionCirque de CilaosStanislas Leichnig von der Vanille-Plantage "Escale Bleue" beim Ort Le Tremblet erklärt die künstliche Befruchtungen der Vanille.Vanille-StangenDer gesamte Körper der Chamäleons ist für ein Leben in den Bäumen ausgerichtet. Mit ihrem Körper imitieren sie verschiedene Teile von Pflanzen. Die Echten Chamäleons erinnern mit ihrem Körper an ein Blatt. Chamäleonaugen sind ein besonders typisches Merkmal der Echsen. Sie gelten als sehr hoch entwickelt und sind besser als das menschliche Auge. Sie haben zwar auch eine Linse, allerdings ist nur die Pupille sichtbar. Hornhaut und andere Teile werden von schuppenartigen Lidern umschlossen, die zum Teil mit dem Augapfel verwachsen sind. Die Sehschärfe wird durch die Hornhaut bewirkt. Durch das Lidloch und die Pupille tritt zusätzlich ein Effekt ein, der am ehesten mit einer Lochkamera vergleichbar ist. Dieser Effekt bringt zusätzliche Schärfe. Dadurch kann das Chamäleon auf bis zu einen Kilometer Entfernung scharf sehen.Bourbon-VanilleCap MecampEin Friedhof der Religionen bei St-Gilles-les-HautsKorallenküste beim Cap la HoussayeSt-Gilles-les BainsSt-Gilles-les BainsSt-Gilles-les BainsSt-Gilles-les BainsSt-Gilles-les BainsSt-Gilles-les BainsSt-Gilles-les BainsSt-Gilles-les BainsCirque de MafateCirque de MafateUnterwegs zwischen Grand Fonteine und SavannahHibiskusMarkt von Sainte SuzanneMargoses-Früchte auf dem Markt von Sainte SuzanneSaint DenisCilaosHotel "Le Tsilaosa" in der 21, rue du père Boiteau in CilaosHaus bei Le Petit Serre im Cirque de CilaosAuf Regen folgt Sonnenschein: In Cilaos wurde die bisher weltweit größte 24-stündige Niederschlagsmenge gemessen: Am 15/16. März 1952 fielen innerhalb von 24 Stunden 1870 Liter Regen pro Qudratmeter .Impression in CilaosHibiskus in Sainte SuzanneMarkt von Sainte SuzanneMarkt von Sainte SuzanneKirche in CilaosFriedhof auf ReunionStrand von L’Hermitage-les-BainsSt-Gilles-les BainsFriedhof mit PalmenEin Wasserfall wie ein Brautschleier im Cirque de SalazieCirque de SalazieVulkan "Piton de La Fournaise"St-Gilles-les BainsFussgängerstreifen für die Lavastöme in der Grand Brule beim Ort TrembletFriedhof-DekorationPiton de la FournaiseCirque de CilaosPetite FranceFlüge mit einem Helikopter garantieren in abgelegenen Orten Reunions die Versorgung der einsamen Bevölkerung oder dienen für Rundflüge zahlender Touristen.Impression "Stuhl und Dodo"InselvegetationInselvegetationSaint-Denis wurde im Jahre 1669 von Etienne Regnault gegründet. Im Jahre 1738 wurde sie Hauptstadt von Reunion und löste damit Saint-Paul ab.Saint-Denis liegt im Nordwesten der Insel direkt am Meer. Man erreicht die Stadt am besten durch den "Littoral", die Küstenstraße, die einmal rund um die Insel führt.Im Zentrum der Stadt liegt ebenfalls der „Jardin de l'Etat“ (zu deutsch: Staatsgarten), eine Art exotischer Park mit Springbrunnen und Palmen, an dessen Ende ein Museum anschließt. Saint-Denis ist außerdem reich an alten Gebäuden und Museen und hat außerdem ein schönes Rathaus („la mairie“), das von innen an eine prunkvolle Villa erinnert.Markt von Sainte SuzanneMarkt von Sainte SuzanneSainte SuzanneBlütenpracht aus ReunionBlütenpracht aus ReunionSaint-DenisCilaos wurde im 17. Jahrhundert von Sklaven gegründet, die von den Plantagen ins Gebirge geflohen waren (sogenannte Marrons). Der Name wird häufig auf den madegassischen Ausdruck Tsilaosa zurückgeführt, der einen "Ort, an dem man sicher ist" bezeichnet.Cirque de CilaosJustizgebäude in CilaosWeinfeld in CilaosLinsenernte in CilaosPudelkopf im Cirque de CilaosCilaos liegt im Zentrum der Insel, auf der Südseite des Massif du Piton des Neiges. Der Name bedeutet soviel wie schneebedeckte Bergspitzen.Cirque de CilaosCirque de CilaosSchildkröten-Observatorium "Kelonia" in Saint LeuSchildkröten-Observatorium "Kelonia" in Saint LeuSchildkröten-Observatorium "Kelonia" in Saint LeuSchildkröten-Observatorium "Kelonia" in Saint LeuFlusstal im Süden bei Saint JosephZuckerrohr-Schneider im Süden der Insel bei Saint PhilippeBlütenpracht aus ReunionLe Jardin des Parfums et des Epices in Mare-Longue bei Saint-PhilippeBlütenpracht aus ReunionDie Gewürzvanille ist eine Kletterpflanze, die bis zu 10 Meter lange Ranken ausbilden kann. Sie zählt deshalb zu den größten Orchideenarten überhaupt. Die Pflanze besitzt grün-gelbliche Blüten und bringt etwa 15–20 cm lange, grüne Samenkapseln hervor, aus denen das Gewürz Vanille hergestellt wird.Le Jardin des Parfums et des Epices in Mare-Longue bei Saint-PhilippeBlütenpracht aus ReunionBlütenpracht aus ReunionBlütenpracht aus ReunionDie Jackfrucht (Artocarpus heterophyllus, Syn.: Artocarpus jaca Lam., Artocarpus integrifolius auct. non L. f.), auch Jackbaumfrucht, Jakobsfrucht, im brasilianischen Portugiesisch Jaca, ist die Frucht des Jackfruchtbaumes aus der Familie der Maulbeergewächse (Moraceae), einem Verwandten des afrikanischen Brotfruchtbaumes. Der Name soll von dem Malayalam-Wort chakka herrühren.Die Früchte der Jackfrucht wachsen am Stamm, sind unterschiedlich groß und von einer gelblich-grünlichen harten Schale mit kleinen Noppen umgeben. Die Früchte werden sehr groß, 30 bis 50 cm lang mit einem Durchmesser von 15 bis 30 cm, sind gelblich-grün an konischen Tuberkeln und können bis um die 10 kg wiegen. Sie reifen während der Regenzeit von Juli bis August. Die Samen der Jackfrucht sind oval bohnenförmig, 2,5 bis 3,7 cm groß und mit einer gelben Haut umgeben. Das faserige Fruchtfleisch ist süß-saftig, von gelber bis hell-violetter Farbe mit einem Geschmack wie von Bananen und in etwa handtellergroße taschenartige Spalten unterteilt. Die in großer Zahl darin verteilten Samenkerne schmecken nach Kastanien und werden roh, gekocht oder getrocknet verspeist.Kaffee-PflanzeBlütenpracht aus ReunionBlütenpracht aus ReunionBlütenpracht aus ReunionRum-Museum „La Saga du Rhum“ in Saint PierreRum-Museum „La Saga du Rhum“ in Saint PierreRum-Museum „La Saga du Rhum“ in Saint PierreRum-Museum „La Saga du Rhum“ in Saint PierreRum-Museum „La Saga du Rhum“ in Saint PierreStrand des Hotels Saint Alexis in St-Gilles-les BainsStrand des Hotels Saint Alexis in St-Gilles-les BainsRiviere de Remparts beim Ilet de Roche PlateJüngster Vulkanausbruch am Piton de La Fournaise am 5. November 2009Foret de Bebour: Die Nebelwälder der Hautes Plaines besitzen einen verschwenderischen Pflanzenreichtum, der seinesgleichen sucht. Zwischen moosbehangenen Edelholz- und Farnbäumen erkennt man Orchideen, Bromelien, wilden Wein und Goyavierbüsche, die in einem Meer aus Calla- Blumen zu versinken scheinen.Foret de BebourSt-PierreSt-PierreSt-PierreSt-Pierre: Der Präfekt und oberste Verwalter der Französischen Süd- und Antarktisgebiete, seit 2008 Rollon Mouchel-Blaisot, hat seinen Dienstsitz in Saint-Pierre und verwaltet das Gebiet von Reunion aus.St-PierreSt-PierreSt-Gilles-les Bains






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