Provence1
Grand Canyon du Verdon, Gap, Sisteron, Tarascon, Roussillon, Gordes, Bargeme, Moustiers-Sainte-Marie, Senanque, Venasque



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Der Ort Moustiers-Sainte-Marie oberhalb des Lac de Ste-Croix gehört zu den Bilderbuchorten der Provence. Dicht gedraengt schmiegen sich die alten Haeuser vor einer steil aufragenden Felskulisse an den Berghang. Oberhalb des Dorfes liegt die Wallfahrtskapelle Notre-Dame-de-Beauvoir. Moustiers ist bereits im 5. Jahrhundert aus einem Kloster heraus entstanden. Im 17. und 18. Jahrhundert verhalf die Fayencekunst dem Ort zu seiner wirtschaftlichen Bluetezeit und die Bevoelkerung wuchs auf 3000 Menschen an. Im 19. Jahrhundert gab es dann kaum mehr Kaeufer für die Toepferwaren und erst vor rund 100 Jahren wurde das traditionelle Handwerk neu entdeckt. Das in einem alten Gewoelbe untergebrachte Fayence-Museum informiert über die Keramik- und Glasurherstellung und zeigt besonders schoene Stücke. Auch im Ort selber begegnet einem die Keramik in den zahlreichen Souvenierlaeden und Fayenceateliers. Das meiste davon ist allerdings Massenware.

Der Ort Moustiers-Sainte-Marie oberhalb des Lac de Ste-Croix gehört zu den Bilderbuchorten der Provence. Dicht gedraengt schmiegen sich die alten Haeuser vor einer steil aufragenden Felskulisse an den Berghang. Oberhalb des Dorfes liegt die Wallfahrtskapelle Notre-Dame-de-Beauvoir. Moustiers ist bereits im 5. Jahrhundert aus einem Kloster heraus entstanden. Im 17. und 18. Jahrhundert verhalf die Fayencekunst dem Ort zu seiner wirtschaftlichen Bluetezeit und die Bevoelkerung wuchs auf 3000 Menschen an. Im 19. Jahrhundert gab es dann kaum mehr Kaeufer für die Toepferwaren und erst vor rund 100 Jahren wurde das traditionelle Handwerk neu entdeckt. Das in einem alten Gewoelbe untergebrachte Fayence-Museum informiert über die Keramik- und Glasurherstellung und zeigt besonders schoene Stücke. Auch im Ort selber begegnet einem die Keramik in den zahlreichen Souvenierlaeden und Fayenceateliers. Das meiste davon ist allerdings Massenware.Der Ort Moustiers-Sainte-Marie oberhalb des Lac de Ste-Croix gehört zu den Bilderbuchorten der Provence.Der Ort Moustiers-Sainte-Marie oberhalb des Lac de Ste-Croix gehört zu den Bilderbuchorten der Provence.Der Ort Moustiers-Sainte-Marie oberhalb des Lac de Ste-Croix gehört zu den Bilderbuchorten der Provence.Grand Canyon du VerdonLandschaft beim Grand Canyon du VerdonGrand Canyon du VerdonGrand Canyon du VerdonGrand Canyon du VerdonLavendel in der Haute ProvenceWahrzeichen Sisterons: Rippen aus hartem Kalkfels. Schon für die Roemer war Sisteron die „Pforte zur Provence“. Das ist es noch heute für all diejenigen, die sich dem Sueden Frankreichs ueber die A51 von Grenoble aus naehern. Sisteron ist eine franzoesische Gemeinde mit 7288 Einwohnern (Stand 1. Januar 2007) im Département Alpes-de-Haute-Provence und der Region Provence-Alpes-Côte d’Azur. Sisteron liegt am Ufer der Durance kurz hinter den Zufluessen des Buech und der Sasse, 135 Kilometer von Marseille und Grenoble entfernt, 180 Kilometer von Nizza. Der Ort mit dem Beinamen „Porte de la Provence“ (‚Tor zur Provence‘) liegt an der Grenze der Dauphiné zwischen zwei Gebirgszuegen, Baume/Gache und den Montagnes de Lure/Moulard. Einer der Hauptattraktionen der Stadt ist die Zitadelle, die im 11. Jahrhundert von den Grafen von Forcalquier erbaut und dann im 16. Jahrhundert weiter ausgebaut wurde, um diese strategisch wichtige Stellen am Durance-Durchbruch besser kontrollieren zu koennen. Von dort hat man einen phantastischen Blick auf die Stadt, die beiden Fluesse Durance und Buech sowie auf die umliegenden maechtigen Felsmassive. Im Juli und August finden im Hof der Zitadelle Theater, Tanz- und Musikaufführungen statt. Das Festival des Nuits de la Citadelle hat schon viele begeistert und inspiriert. In dem Krimi „Mord unter der Glyzinie“ des bekanntes Krimiautors Pierre Magan,der selbst aus der Haute-Provence stammt, findet waehrend der Festspiele ein Mord statt.Unterhalb der Zitadelle von Sisteron liegt die Altstadt mit steilen Gassen und Treppen. Als Napoléon Bonaparte 1815 aus dem Exil auf Elba floh und mit einer kleinen Schar von Gefolgsleuten in Golfe-Juan landete, um nach Paris zu ziehen, war der Uebergang ueber die Durance bei Sisteron einer der kritischen Punkte auf seiner Route, an denen militaerischer Widerstand zu erwarten und sein Zug nach Paris von koenigstreuen Truppen verhaeltnismäßig muehelos zu beenden gewesen waere. Der Gouverneur der Provinz, Marschal André Masséna, hatte jedoch vorsorglich den Befehl erteilt, alle Truppen und Vorraete aus Sisteron abzuziehen. Die von ihrer Wachmannschaft aufgegebene Bruecke von Sisteron konnte deshalb in den Morgenstunden des 4. Maerz von einer Vorhut von vierzig Leuten unter Fuehrung von Pierre Cambronne kampflos besetzt werden, und Napoléon, dem zur persoenlichen Bewachung nur noch ein Infanterist und ein Gendarm geblieben waren, zog begruesst vom Buergermeister und vom Unterpraefekten unbehelligt in Sisteron ein. Nachdem er fuenf weitere Leute in Sisteron rekrutiert und sein erschoepftes Pferd gewechselt hatte, brach er am selben Tag mit einer Vorhut auf nach Gap, wo er in den Abendstunden eintraf. Am 15. August 1944 wurde Sisteron von englischen und amerikanischen Flugzeugen bombardiert, wobei etwa hundert Bewohner der Stadt umkamen.Gap ist die Hauptstadt des französischen Départements Hautes-Alpes und liegt in der Region Provence-Alpes-Côte d’Azur. Sie ist Hauptort des gleichnamigen Arrondissement und auch Hauptort von sechs Kantonen. Die Stadt befindet sich im Südosten von Frankreich am östlichen Rand der Drôme-Alpen, 100 km südlich von Grenoble und 150 km nördlich von Aix-en-Provence und zählt derzeit 37.785 Einwohner. In der Römerzeit wurde Gap Vapincum genannt. Am Abend des 5. März 1815 erreichte Napoléon Bonaparte während seiner Rückkehr von Elba über die nach ihm benannte Route Napoléon die Stadt.Abbaye Saint-Michel-de-FrigoletEmpfang in der Abtei Saint-Michel-de-FrigoletBurg in Tarascon. Tarascon ist eine Stadt mit 13.177 Einwohnern (Stand 1. Januar 2007) im Süden Frankreichs. Sie liegt im Département Bouches-du-Rhône am linken Ufer der Rhône. Sie liegt in jeweils ungefähr 20 km Entfernung zwischen den Großstädten Arles und Avignon. Gegründet wurde die Stadt im Jahr 48 von den Römern. Heute gilt Tarascon als Tor zu den Alpillen, jener kalksteinhaltigen Gebirgskette der südlichen Provence. Bekannt und berühmt wurde Tarascon außerdem durch den legendären Drachen, der an den Ufern der Rhône die Reisenden verschlungen haben soll. Die Heilige Martha soll ihn gebannt und dann zur Steinigung den Einwohnern vorgeführt haben.Am Burggraben in TarasconRoute Napoleon zwischen Grasse und CastellaneEscragnolles an der Route NapoleonEinsame Landschaft bei EscragnollesSchafe in Bargeme in der Houte Provence. Bargème ist eine suedfranzoesische Gemeinde im Département Var in der Region Provence-Alpes-Côte d’Azur. Von der Vereinigung Les Plus Beaux Villages de France wurde das Bergdorf in die Liste der schoensten Doerfer Frankreichs aufgenommen. Bargème liegt 36 km noerdlich von Draguignan, 9 km noerdlich von Comps-sur-Artuby und 30 km suedlich von Castellane auf einem felsigen Huegel. Mit einer durchschnittlichen Hoehe von 1.097 m und einer hoechsten Erhebung von 1.589 m ist Bargème der hoechstgelegene Ort des Departements Var. Das Ortsbild wird von der Ruine der feudalen Burg Pontevès aus dem 13. Jahrhundert beherrscht, um die sich noch zahlreiche weitere Bauten aus hochmittelalterlicher Zeit gruppieren. Im Jahr 814 erscheint der Ort erstmals urkundlich als Bergemulu, spaeter, im Jahr 1026 als Bargema.Bargeme liegt auf einem Hügel. Neben Tourismus ist die Landwirtschaft der bedeutendste Wirtschaftsfaktor. In Bargème werden Getreide, Lavendel, verschiedene Fruechte und Viehfutter angebaut. Darueber hinaus wird Viehzucht betrieben, Kaese produziert und Wald bewirtschaftet.Malerisches BargemeStille Gasse in BargemeLavendel in Bargeme. Vom 14. bis ins 18. Jahrhundert stand der Ort unter der Herrschaft der Familien Pontevès und d'Agoult. Waehrend der Hugenottenkriege wurden zahlreiche Mitglieder dieser Familien ermordet und ihr Herrschaftssitz zerstoert.Die einsame Provence von Jean GionoTiefe Schlucht des Grand Canyon du VerdonWeit schweift der Blick über den Grand Canyon du VerdonAiguines"Schnell weg zum Kirchplatz" in Moustiers-Sainte-MarieÜber den Dächern von Moustiers-Sainte-MarieRostrot ist die Umgebung, und Roussillon, das rote Dorf, bezaubert mit seinen von Ockergelb bis Rostrot leuchtenden Fassaden.Das malerische Roussillon erfreut sich einer ganz besonderen Lage am höchsten Punkt des Hügellandes zwischen dem Tal des Coulon und dem Vaucluse-Plateau.RoussillonApotheke am Place du Pasquier in RoussillonRoussillonDorfkirche von RoussillonRoussillonGordes liegt an einem Steilhang am Rande des Vaucluse-Plateaus mit Blick auf den Luberon.Gordes (provenzalisch: Gòrda) ist eine franzoesische Gemeinde im Département Vaucluse in der Region Provence-Alpes-Côte d’Azur. Sie gehoert zum Arrondissement Apt und ist Hauptort des gleichnamigen Kantons. Sie ist als eines der Plus beaux villages de France (Schoenste Doerfer Frankreichs) klassifiziert. Die Kleinstadt liegt auf einer maximalen Hoehe von 635 m in der historischen Region Provence, genauer im Luberon, der den Status eines regionalen Naturparks hat. Dort ist der Ort an der Suedflanke der Huegelkette Monts de Vaucluse auf einem Felsvorsprung aufgepfropft und thront über dem Tal des Flusses Coulon (auch Calavon genannt) gegenueber dem Gebirge Montagne du Luberon. Durch seine imposante Lage hat man einen sehr schoenen Blick auf die Felder, Wiesen und kleinen Doerfer des darunterliegenden Tals und den Gebirgszug des Luberon. Sein heutiges Erscheinungsbild verdankt Gordes im Wesentlichen einem Kreis von Kuenstlern um den Schriftsteller und Maler André Lhote, die Gordes für sich entdeckten und liebevoll restaurierten.Schattenwurf der Platanen am Renaissanceschloss in Gordes. Das Château de Gordes, eine massiv befestigte Burg, urspruenglich aus dem 11. Jahrhundert; die augenfaelligsten Partien stammen jedoch aus der Renaissance-Zeit. In den Innenraeumen der Burg, die seit 1931 unter Denkmalschutz steht, findet der Besucher auch ein Kunstmuseum der Malerei und das örtliche Tourismusbuero. Besonders bemerkenswert bei der Innenausstattung sind die zahlreichen Cheminées; die aelteste ist auf das Jahr 1541 datiert.Das Licht  von GordesGordesZisterzienserabtei Senanque in einem einsamen Tal bei GordesZisterzienserabtei SenanqueZisterzienserabtei SenanqueDas Dorf Venasque liegt auf einem nach drei Seiten hin schrof abfallenden Felsen über der Ebene von CarpentrasGasse in VenasqueDas Baptisterium in Dorfkirche von Venasque aus dem 6. Jahrhundert gehört zu den ältesten Zeugnissen kirchlicher Baukunst in Frankreich.






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