Reims
Die Heiterkeit der Heiligen: 800 Jahre Kathedrale von Reims in der Champagne



180384 | Bild bestellen

Die Kathedrale von Reims im Lichte der sommerlichen Illumination mit ihrer ursprünglichen Farbenpracht.

Die Kathedrale von Reims im Lichte der sommerlichen Illumination mit ihrer ursprünglichen Farbenpracht.Die Kathedrale von ReimsEin mittelalterliches Farbenspiel dank moderner Lasertechnik auf der Fassade der kathedrale von Reims.Farbspiele auf der Fassade der Kathedrale in Reims.Die Kathedrale von ReimsDas Kirchenschiff der Kathedrale von ReimsAuf dem Dach der Reimser KathedraleAuf dem Dach der Reimser KathedraleDie neuen Kirchenfenster des Künstlers Imi KnoebelDie Kirchenfenster von Marc ChagallEin Engel an der Aussenseite der Hauptfassade der Reimser KathedraleDas mittelalterliche Erscheinungsbild der Hauptfassade der Reimser KathedraleLichtspiele an der Reimser KathedraleDer lachende Engel von ReimsDie Türme der Reimser KathedraleVerwaltungschef Aymeric Peniguet de Stoutz öffnet einen Schlussstein, um 38 Meter hinab in das Kirchenschiff der Reimser Kathedrale schauen zu können.Ein Gallerie von Königen in den Türmern der Reimser Kathedrale. Jeder dieser Steinkolosse wiegt 6-7 Tonnen.Die Kathedrale von Reims wurde zwischen 1211 und 1516 erbaut.Mittelalterliche Malerei an der Reimser KathedraleDie Kathedrale Notre-Dame von Reims in der nordfranzösischen Stadt Reims gilt als eine der architektonisch bedeutendsten gotischen Kirchen Frankreichs. Seit 1991 gehört sie zum Unesco-Weltkulturerbe. Jahrhundertelang wurden hier die französischen Könige gekrönt.Die Heiterkeit der Heiligen in Stein an der Reimser KathedraleDrachenflügel an der Reimser KathedralePalais du Tau und Kathedrale von ReimsKirche in der Kirche: Nach den Zerstörungen der Deutschen im 1. Weltkrieg 1914 wurde die Kathedrale unter der Leitung von Henri Deneux wieder aufgebaut, der hölzerne Dachstuhl wurde dabei durch einen aus vorfabrizierten Betonelementen ersetzt.Der Palast des Erzbischofs wurde zwischen 1498 und 1509 erbaut. Er beherbergte die französischen Könige bei ihren Krönungsfeierlichkeiten. Besonders beeindruckend ist der mächtige Kamin im Hauptsalon (Salle du Tau) aus dem 15. Jahrhundert. Die Kapelle und der Hauptsalon sind mit Wandteppichen aus dem 17. Jahrhundert geschmückt. Der Name des Palastes entlehnt sich von der Ähnlichkeit des Grundrisses des Palastes mit dem griechischen Buchstaben Tau.Der Talisman Karls des Großen in der Schatzkammer des Palais du Tau enthält einen Splitter vom Kreuz Christi.Der Palast von Tau (Palais du Tau)Innenraum der Kathedrale von ReimsEin Denkmal vor der Abtei St. Remi erinnert an die Taufe König Chlodwigs durch Bischof Remigius im Jahre 497 nach Christus.Das Grab von Remigius: Remigius von Reims (vermutlich 436 bis 13. oder 15. Januar 533 in Reims) war ein aus gallo-römischem Adel stammender Bischof im Osten des heutigen Frankreichs. Er wurde bekannt durch die Taufe des Merowingerkönigs Chlodwig I. und wird als einer der großen Heiligen des fränkischen Volkes verehrt.Die Basilika Saint-Remi in Reims, die fast so groß wie die Kathedrale ist, gehörte früher zu einer bedeutenden Abtei. Bedeutende Bauepochen der Basilika waren das 11. (Krypta), 12. (Chor), 13. (Apsis) und 15. Jahrhundert (Südliches Querschiff). Die Basilika wurde während der französischen Revolution geplündert. Es sind jedoch noch farbige Fenster aus dem 12. Jahrhundert erhalten.In der ehemals königlichen Abtei Saint-Remi wurde jahrhundertelang das heilige Öl zur Salbung der französischen Könige bei der Krönung aufbewahrt. Sie enthält heute das städtische historische Museum von Reims und wurde 1991 von der UNESCO zum Weltkulturerbe ernannt. Seit dem 7. Jahrhundert bildete sich am Grab des heiligen Remigius († 533) eine religiöse Gemeinschaft.Die Abteikirche entstand über dem (legendären) Grab des heiligen Remigius und war Grabkirche vieler Erzbischöfe und einiger fränkischer bzw. französischer Könige, darunter Karlmann I. († 771), Ludwig IV. († 954) und Lothar († 986).

Die Doppelturmfassade wird von 56 m hohen Türmen eingerahmt, wobei der südliche noch aus dem 11. Jh. stammt, der nördliche bei Restaurierungen im 19. Jahrhundert dazu kam. Im Ersten Weltkrieg wurde das Gewölbe der Kirche zerstört. Der Wiederaufbau dauerte 40 Jahre bis 1958. Das schmucklose Langhaus ist 122 Meter lang und nur 26 Meter breit. Das Chorhaupt umgibt ein Chorumgang mit einem Kapellenkranz. Die Kirche war zunächst flachgedeckt und wurde erst später eingewölbt, was auch heute noch an den Mauerübergängen und den unterschiedlichen Steinen zu erkennen ist. Das Kirchenschiff wirkt dadurch ein wenig gedrungen.

Während der Wandaufbau im Schiff mit Rundbogenarkaden, Emporen mit großen Bogenöffnungen und den Obergadenfenstern darüber drei Zonen umfasst, erhielt der frühgotische Chor mit dem Triforium eine weitere Zone hinzu.Der Erlon-Platz in ReimsDie Kathedrale in Reims mit dem Denkmal der heiligen JohannaPlace Myron Herrick in ReimsChampagner-Kellerei G.H.Mumm in ReimsChampagner-Kellerei G.H.Mumm in ReimsChampagner-Kellerei G.H.Mumm in ReimsChampagner-Kellerei G.H.Mumm in ReimsWie Geschenkbänder ziehen sich die Illuminationen um die Fassade der Kathedrale von Reims. Das Hauptportal ist der Jungfrau Maria gewidmet. Direkt über dem Portal befindet sich noch innerhalb des gotischen Portalspitzbogens eine kleinere Rosette. Die Mitte der Westfassade wird durch die Hauptrosette geprägt. Die „Galerie der Könige“ oberhalb der Hauptrosette zeigt die Taufe Chlodwig I. und die Statuen seiner Nachfolger.Der lachende Engel auf der Fassade der Kathedrale in Reims. Zur Basilica minor wurde die Kathedrale 1870 durch Papst Pius IX. ernannt. Während des Ersten Weltkrieges wurde die Kathedrale schwer beschädigt, unter anderem wurde der hölzerne Dachstuhl aus dem 15. Jahrhundert komplett zerstört. 1919 wurde mit der Renovierung begonnen, die sich über zwanzig Jahre hinzog.Der lachende Engel an der Reimser Kathedrale im Original.Die Reimser KathedraleDer Altar der Reimser KathedraleKathedrale in ReimsChampagner-Kellerei G.H. Mumm in ReimsChampagner-Kellerei G.H.Mumm in ReimsInnenstadt in ReimsReimser KathedraleInnenstadt in ReimsInnenstadt in ReimsReimser KathedraleAbendmahlkelch aus dem 12. Jahrhundert im Palais du Tau in ReimsDas Grab von Remigius in Reims: Remigius von Reims (vermutlich 436 bis 13. oder 15. Januar 533 in Reims) war ein aus gallo-roemischem Adel stammender Bischof im Osten des heutigen Frankreichs. Er wurde bekannt durch die Taufe des Merowingerkoenigs Chlodwig I. und wird als einer der grossen Heiligen des fraenkischen Volkes verehrt.Palais du Tau in Reims







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