Madeira2
Funchal, Pico do Juncal, Ponta do Sol, Ponta do Rosto, Sao Jorge, Camara de Lobos, Cabo Girão, Santana, Monte, São Vicente, Pico do Juncal, Porto Moniz



141323 | Bild bestellen

Strelitzien im Garten Jardim Botanico oberhalb von Funchal

Strelitzien im Garten Jardim Botanico oberhalb von FunchalBlick auf Funchal vom Stadtteil Sao JoaoRathaus von FunchalBlick auf Funchal von Cancela ausFunchalFunchalPonta do SolBlick vom Pico do Juncal in den bergigen Osten MadeirasTerrassenwirtschaft bei Sao Jorge im Norden MadeirasPonta do Rosto an der Ostspitze MadeirasInnenstadt von FunchalFischer in Camara de LobosPraia Formosa zwischen Funchal und Camara de LobosCamara de LobosFischer in Porto Moniz im Nordwesten MadeirasIm Westen von Camara de Lobos erhebt sich das Cabo Girão, die mit 580 Metern zweithöchste Steilklippe der Welt.Küste von SantanaJardim Botanico oberhalb von FunchalPico do AreeiroPraca do Municipio in FunchalMiguel Albuquerque ist der Bürgermeister von FunchalJardim Botanico oberhalb von FunchalBlütenpracht MadeirasPfeiffenputzer-BaumBlütenpracht MadeirasDie Strelitzie wächst überall auf MadeiraBlütenpracht MadeirasBlütenpracht MadeirasBlütenpracht MadeirasBlütenpracht MadeirasCamelie im Palheiro GartenAzaleenblüteJardim Botanico oberhalb von FunchalFunchalEin Fass Madeira-Wein aus der Kellerei Artur de Barros e Sousa in FunchalKellermeister und Gutsbesitzer Artur de Barros e Sousa in FunchalFunchalKirche "Nossa Senhora do Monte", in Monte, dem Villenvorort FunchalsFischer in Camara de LobosFischer in Camara de LobosHafen von Camara de LobosPorto Moniz ist eine Ortschaft im Nordwesten der Insel Madeira. Sie ist bekannt für ihre natürlich geschaffenen Badebassins im Vulkangestein.São Vicente an der Nordküste der portugiesischen Insel Madeira mit ca. 3400 Einwohnern. Es gibt dort Grotten: alte Lavakanäle, die erkundet werden können. Im zugehörigen Besucherzentrum wird der Vulkanismus und die Entstehung Madeiras erläutert.São Vicente an der Nordküste der portugiesischen Insel Madeira mit ca. 3400 Einwohnern. Es gibt dort Grotten: alte Lavakanäle, die erkundet werden können. Im zugehörigen Besucherzentrum wird der Vulkanismus und die Entstehung Madeiras erläutert.Gebirgslandschaft im Innselinneren Madeiras beim Pico do JuncalWald von Ribeiro FrioGebirgslandschaft im Innselinneren Madeiras beim Pico do JuncalPonta de Sao JorgeAchada do Cedro GordoBlütenpracht MadeirasDie Pflanzengattung Strelitzia gehört zur Familie der Strelitziengewächse (Strelitziaceae). Im Jahre 1773 erhielt der Leiter des Botanischen Gartens von London Exemplare einer Art. Daraufhin wurde sie zu Ehren der britischen Königin Charlotte, einer Prinzessin von Mecklenburg-Strelitz und Gemahlin Königs Georg III., benannt. Die Gattung umfasst etwa fünf Arten, die im südlichen Afrika heimisch sind, aber auf Madeira überall wachsen. Strelitzia-Arten sind große, ausdauernde krautige Pflanzen. Sie wachsen selten baumartig (Strelitzia nicolai) oder meist horstbildend mit verzweigten Rhizomen. Selten verzweigen sie sich dichotom. Die wechselständig und zweizeilig angeordneten Laubblätter sind in Blattscheide, Blattstiel und Blattspreite gegliedert. Die großen und einfachen Blattspreiten sind ganzrandig. Der seitenständig auf einem mehr oder weniger langen Blütenstandsschaft stehende Blütenstand wird teilweise von einem kahnförmigen Hochblatt umhüllt. Die zwittrigen, zygomorphen Blüten sind dreizählig. In zwei Kreisen stehen jeweils drei Blütenhüllblätter. Von den drei Blütenhüllbättern des äußeren Kreises ist das mittlere kleiner als die seitlichen. Von den inneren drei Blütenhüllblättern sind zwei groß, leuchtend gefärbt und pfeilartig verwachsen; sie umhüllen Griffel und Staubblätter. Das dritte Blütenhüllblatt ist klein. Es sind fünf fertile Staubblätter vorhanden, das ursprünglich sechste fehlt. Drei Fruchtblätter sind zu einem unterständigen Fruchtknoten verwachsen. In jeder der drei Fruchtknotenkammern gibt es zwei Reihen von Samenanlagen.Blütenpracht MadeirasGebirgslandschaft im Innselinneren Madeiras beim Pico do JuncalSantana an der Nordküste Madeiras ist berühmt für seine traditionellen strohbedeckten Bauernhäuschen, die Wahrzeichen der Insel Madeira. Früher wohnten die Bauern in diesen einfach eingerichteten, oft rot angestrichenen Häuschen. Heute stehen die meisten leer und werden nur noch als Touristenattraktion in Stand gehalten. Die Strohdächer müssen alle vier bis fünf Jahre ausgewechselt werden.Cafe Teatro in FunchalDie Stufen der Hoffnung: Szene in Funchal






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