Pousadas de Portugal
Porto, Mesão Frio, Viseu, Manteigas, Belmonte, Vila Pouca da Beira, Queluz, Óbidos, Ourém, Marvão, Beja, Évora



148625 | Bild bestellen

Pousada do Porto - Palácio do Freixo
Der Mitte des 18. Jahrhunderts unter der Leitung des Architekten Nasoni erbaute Freixo Palast zählt zu den bedeutendsten Barockbauten Portugals. Die Pousada, die 1910 zum Nationaldenkmal erklärt wurde und noch immer die ursprünglichen Fassaden zeigt, besteht aus zwei miteinander verbundenen Gebäuden. Im ehemaligen Freixo Palast befinden sich das Restaurant, die Bar sowie die Aufenthalts- und Konferenzräume, während in der ehemaligen Fábrica de Moagens Harmonia die Hotelzimmer, von denen einige einen Blick auf den Fluss bieten, untergebracht sind.

Pousada do Porto - Palácio do Freixo
Der Mitte des 18. Jahrhunderts unter der Leitung des Architekten Nasoni erbaute Freixo Palast zählt zu den bedeutendsten Barockbauten Portugals. Die Pousada, die 1910 zum Nationaldenkmal erklärt wurde und noch immer die ursprünglichen Fassaden zeigt, besteht aus zwei miteinander verbundenen Gebäuden. Im ehemaligen Freixo Palast befinden sich das Restaurant, die Bar sowie die Aufenthalts- und Konferenzräume, während in der ehemaligen Fábrica de Moagens Harmonia die Hotelzimmer, von denen einige einen Blick auf den Fluss bieten, untergebracht sind.Pousada do Porto - Palácio do FreixoPousada do Porto - Palácio do FreixoPousada de Mesão Frio - Solar da Rede
Mitten im abgegrenzten Douro-Weinbaugebiet liegt an der Straße, die von Mesão Frio nach Régua führt, das herrschaftliche Anwesen des Solar da Rede, das einen wunderbaren Blick auf den Rio Douro freigibt. Da er sich inmitten eines 27 Hektar großen Rebgartens befindet, ermöglicht es dieser Landsitz aus dem 18. Jahrhundert seinen Besuchern, sich aus nächster Nähe ein Bild über die Weinherstellung zu verschaffen und sich in die Zeit der großen Portweinbarone zurück zu versetzen.Pousada de Mesão Frio - Solar da RedePousada de Mesão Frio - Solar da RedePousada de Viseu in der Region Centro. Die Pousada befindet sich im alten Hospital de São Teotónio, einem der ältesten Krankenhäuser der Stadt, das 1842 eröffnet wurde. Der Grundstein des Hospitals wurde am 29. März 1793 von Bischof Francisco Moreira Pereira de Azevedo gelegt. Im Jahre 1799 wurden alle Gemeinden des damaligen Kreises Viseu auf Geheiß von Königin Maria I. dazu verpflichtet, einen Fünften auf Wein und Fleisch zugunsten des Baus zu leisten. 1842 nahm das Hospital die ersten Kranken auf und im selben Jahr wurde das aus Eisen geformte Eingangstor angebracht, das dieses Datum zeigt. 2007 begannen die Umbauarbeiten des ehemaligen Hospitals zur Pousada, die seit  Mai 2009 den Gästen zur Verfügung steht.Pousada de Viseu in der Region CentroPousada de Viseu in der Region CentroPousada de Marvão - Santa Maria:
Im mittelalterlichen Städtchen Marvão, dessen Festungsmauern bis auf das 13. Jh. zurückgehen, scheinen die engen und gewundenen Gassen fast etwas Mühe zu haben, sich zwischen den typischen kleinen Häusern hindurchzuschlängeln. In der Pousada, die in zwei ehemaligen Wohngebäuden untergebracht ist, laden die Gemeinschaftssäle sowie einige Zimmer mit Ausblicken von aussergewöhnlicher Schönheit ein.Pousada de Marvão - Santa MariaPousada de Marvão - Santa MariaPousada de Ourém - Conde de Ourém 
Zwischen dem Wallfahrtsort Fátima und der Welterbestätte Tomar liegt die Pousada von Ourem auf einem isolierten Hügel. Es ist das von Festungsmauern umgebene mittelalterliche Städtchen Ourém. In einem Ensemble aus mehreren alten Gebäuden, wurde hier die Pousada eingerichtet. Vom Belvedere aus bietet sich einen guter Ausblick über das Tal des Flüsschens Seiça bis hin zur Basilika von Fátima.Pousada de Ourém - Conde de OurémPousada de Ourém - Conde de OurémPousada de Óbidos - Castelo de Óbidos: das Städtchen Óbidos wurde im Jahr 1148 von Dom Afonso Henriques, dem ersten portugiesischen König, von den Mauren erobert. König Dom Dinis sollte es dann seiner Gemahlin, der hl. Isabel, als Morgengabe schenken, wonach es ständiger Besitz der portugiesischen Königinnen wurde. Seit 1951 ist die Pousada in einem alten Palast innerhalb des Burgrings des mittelalterlichen Städtchens untergebracht.Pousada de Óbidos - Castelo de ÓbidosPousada de Óbidos - Castelo de ÓbidosPousada de São Lourenço in Manteigas: Diese ganz aus dem Granitgestein ihrer Umgebung errichtete Pousada befindet sich inmitten des Naturparks der Serra da Estrela.Von der hochgelegenen Bergpousada weitet sich der Ausblick über das Tal des Flusses Zêzere und Manteigas. Das Material, aus dem sie errichtet wurde, ist im Wesentlichen eben das, was das Gebirge überreichlich bietet: Granit und sehr viel Holz. Die Pousada wurde im März 1948 eröffnet und ist somit die vierte Pousada überhaupt, die je errichtet wurde. Damals umfasste sie lediglich vier Zimmer, und aufgrund dieser bescheidenen Größe war es den Gästen zunächst nicht erlaubt, mehr als drei Nächte hier zu verbringen, damit auch andere Besucher übernachten konnten.Pousada de São Lourenço in ManteigasPousada de São Lourenço in ManteigasPousada de São Lourenço in ManteigasPousada de São Lourenço in ManteigasPousada de São Lourenço in ManteigasPousada de São Lourenço in ManteigasPousada de Queluz / Lisboa - D. Maria I:
In den Palastanlagen des Schlosses von Queluz, das manche auch als "portugiesisches Versailles" bezeichnen, wurde in einem ursprünglich den königlichen Wachtruppen vorbehaltenen Trakt die Pousada D. Maria I. eingerichtet.Pousada de Queluz / Lisboa - D. Maria I:
In den Palastanlagen des Schlosses von Queluz, das manche auch als "portugiesisches Versailles" bezeichnen, wurde in einem ursprünglich den königlichen Wachtruppen vorbehaltenen Trakt die Pousada D. Maria I. eingerichtet.Pousada de Belmonte - Convento de BelmontePousada de Belmonte - Convento de Belmonte 
Etwas mehr als einen Kilometer außerhalb der historischen Ortschaft Belmonte, wo der Seefahrer Pedro Álvares Cabral einst das Licht der Welt erblickte, entstand am Fuß der Serra da Esperança durch Renovierung des ehemaligen Klosters Nossa Senhora da Esperança die Pousada de Belmonte. Dort befindet sich auch eine Wallfahrtskapelle, die im 13. Jahrhundert wahrscheinlich am alten Ort einer heidnischen Kultstätte errichtet wurde. Die Pousada hat sich das historische Erbe des Klosters bewahrt, das seit 1986 den Status eines Gebäudes von öffentlichem Interesse geniesst.Pousada de Belmonte - Convento de BelmontePousada de Belmonte - Convento de BelmontePousada do Porto - Palácio do FreixoPousada do Porto - Palácio do FreixoPousada do Porto - Palácio do FreixoPousada do Porto - Palácio do FreixoPousada do Porto - Palácio do FreixoPousada do Porto - Palácio do FreixoPousada do Porto - Palácio do FreixoPousada de Mesão Frio - Solar da RedePousada de Mesão Frio - Solar da RedePousada de Mesão Frio - Solar da RedePousada de Mesão Frio - Solar da RedePousada de Mesão Frio - Solar da RedePousada de Mesão Frio - Solar da RedePousada de Mesão Frio - Solar da RedePousada de Viseu in der Region Centro. Die Pousada von Viseu befindet sich im alten Hospital de São Teotónio, einem der ältesten Krankenhäuser der Stadt, das 1842 eröffnet wurde. Der Grundstein des Hospitals wurde am 29. März 1793 von Bischof Francisco Moreira Pereira de Azevedo gelegt. Im Jahre 1799 wurden alle Gemeinden des damaligen Kreises Viseu auf Geheiß von Königin Maria I. dazu verpflichtet, einen Fünften auf Wein und Fleisch zugunsten des Baus zu leisten. 1842 nahm das Hospital die ersten Kranken auf und im selben Jahr wurde das aus Eisen geformte Eingangstor angebracht, das dieses Datum zeigt. 2007 begannen die Umbauarbeiten des ehemaligen Hospitals zur Pousada, die seit  Mai 2009 den Gästen zur Verfügung steht.Pousada de Viseu in der Region CentroPousada de Viseu in der Region CentroPousada de Viseu in der Region CentroPousada de Viseu in der Region CentroPousada de Viseu in der Region CentroPousada de Viseu in der Region CentroPousada de Belmonte - Convento de Belmonte 
Etwas mehr als einen Kilometer außerhalb der historischen Ortschaft Belmonte, wo der Seefahrer Pedro Álvares Cabral einst das Licht der Welt erblickte, entstand am Fuß der Serra da Esperança durch Renovierung des ehemaligen Klosters Nossa Senhora da Esperança die Pousada de Belmonte. Dort befindet sich auch eine Wallfahrtskapelle, die im 13. Jahrhundert wahrscheinlich am alten Ort einer heidnischen Kultstätte errichtet wurde. Die Pousada hat sich das historische Erbe des Klosters bewahrt, das seit 1986 den Status eines Gebäudes von öffentlichem Interesse geniesst.Pousada de Belmonte - Convento de BelmontePousada de Belmonte - Convento de BelmontePousada de Belmonte - Convento de BelmontePousada de Belmonte - Convento de BelmontePousada de Belmonte - Convento de BelmontePousada de Belmonte - Convento de BelmontePousada de Belmonte - Convento de BelmontePousada de Belmonte - Convento de BelmontePousada de Belmonte - Convento de BelmontePousada de Marvão - Santa MariaPousada de Ourém - Conde de OurémPousada de Ourém - Conde de OurémPousada de Ourém - Conde de OurémPousada de Ourém - Conde de OurémPousada de Vila Pouca da Beira -  Convento do Desagravo: Das Convento do Desagravo weist die grundlegenden architektonischen Merkmale eines Gebäudes aus dem 18. Jahrhundert auf.

Es verfügt über einen Kreuzgang mit vier einfachen Bögen, an dessen Nordseite sich die Kirche erhebt. Die obere Galerie ist ungedeckt, wenngleich dort aus der Zeit, da das Kloster als Hospital diente, noch einige Säulen stehen, die ein Dach tragen. Über einer der Wände erhebt sich der Glockenturm mit zwei Schallfenstern von ungleicher Höhe. Eine der Glocken stammt aus dem Jahr 1801, die andere aus dem Jahr 1817.Pousada de Beja - São Francisco: die Pousada de S. Francisco ist im ehemaligen Klostergebäude des Convento de S. Francisco in Beja untergebracht. Die erste urkundliche Nennung dieses Klosters datiert vom 10. November 1268, als sich die Ordensgemeinschaft der Franziskaner auf Betreiben des Alkalden Lopo Esteves und der Stadträte Diogo Fernandes und Vasco Martins in Beja niederließ. Dieses Kloster wurde von Anbeginn seitens der portugiesischen Herrscher mit einer ganz besonderen Fürsorge und Zuneigung bedacht, in welchem Zusammenhang etwa erwähnt werden kann, dass es im Jahr 1279 anlässlich des Todes von König Dom Afonso II. eine Hinterlassenschaft von 50 Libras erhielt.Pousada de Beja - São FranciscoPousada de Beja - São FranciscoPousada de Beja - São FranciscoPousada de Beja - São FranciscoPousada de Beja - São FranciscoPousada de Évora - Lóios: die von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärte Stadt Évora beherbergt mitten in ihrem historischen Zentrum das Kloster Convento dos Lóios, in dem die Pousada untergebracht ist. Dabei handelt es sich um das ehemalige Kloster S. João Evangelista, auch “Mosteiro dos Lóios” genannt, das sich früher im Besitz der Kongregation der “blauen Ordensbrüder” befand. Es wurde 1485 von Dom Rodrigo Melo, dem ersten Grafen von Olivença, gegründet und mit dem Wohlwollen von König Dom João II. auf einem Gelände errichtet, wo sich vormals ein Teil der maurischen Burg von Évora befunden hatte. Seit 1965 ist in den Mauern des alten Klosters die heutige Pousada.

In Portugal gehören die derzeit 43 Pousadas zu der 1942 staatlich gegründeten und heute halbprivatisierten Gruppe „Pousadas de Portugal“. Zwei dieser Pousadas liegen nicht auf dem portugiesischen Festland, sondern auf den Azoren. Seit 2005 existiert eine Pousada de Portugal in Salvador da Bahia in Brasilien. Die insgesamt 44 Pousadas de Portugal werden von der portugiesischen Pestana Group geführt. Die individuellen Häuser charakterisieren sich durch vier unterschiedliche Typen. Die historischen Pousadas befinden sich in historischen Gebäuden, Schlössern, Klöstern, Burgen und Palästen mit teils bedeutender historischer Bausubstanz, viele stehen unter Denkmalschutz. Zwischen diesen alten Gemäuern fällt es nicht schwer, die Zeit ein Stück zurück zu drehen. In den 90er Jahren des 20. Jahrhunderts wurden einige der historischen Pousadas umgestaltet, um das traditionelle Erbe mit moderner Architektur und zeitgenössischem Design zu kombinieren. Diese Häuser wurden der Gruppe der historischen Design Pousadas zugeteilt. Die Zimmerzahl der Pousadas liegt zwischen neun und 49.





Design und Programmierung: Manfred Renner