| Nicolas van Ryk fotografiert das weltweite Kultur- und Naturerbe Der in Deutschland lebende Fotograf Nicolas van Ryk hat sich seit 1995 ein wahrscheinlich lebenslanges Projekt vorgenommen. Er fotografiert weltweit die von der UNESCO in ihrer Welterbeliste aufgeführten Kultur- und Naturstätten. Bislang hat van Ryk 190 Stätten auf allen fünf Kontinenten fotografiert, darunter die Tempelanlage Angkor Vat in Kambodscha, den Grand Canyon in den USA oder den Mont Saint-Michel in Frankreich. Die von der in Paris ansässige UN-Kulturorganisation UNESCO geführte Liste des Welterbes umfasst derzeit insgesamt 911 Denkmäler in 151 Ländern. Davon sind 704 Kulturdenkmäler (K) und 180 Naturdenkmäler (N). Weitere 27 Denkmäler gehören sowohl dem Kultur- als auch dem Naturerbe an. Deutschland ist jetzt mit insgesamt 33 Stätten auf der UNESCO-Welterbeliste vertreten. Genug Möglichkeiten also für van Ryk, seine Liste fortzusetzen. „Pro Jahr kommen etwa zehn Stätten hinzu. Mehr ist gar nicht zu schaffen. Bis die Liste voll ist, werde ich wohl sehr alt geworden sein“, witzelt Fotograf van Ryk. So hat er im vergangenen Jahr „nur“ in Europa fotografiert. Das waren etwa die Trulli von Alberobello, Castel del Monte und die Barockstadt Lecce in Apulien, aber auch Matera in der italienschen Provinz Basilikata und die Renaissancestadt Urbino in den Marken. Aber auch die Altstadt von Ibiza, die Universitätstadt La Laguna auf Teneriffa oder -fast direkt vor der Haustüre- das ehemalige Benediktinerkloster Lorsch in Hessen. Die nächsten fest geplanten Stätten sind unter anderem neue Bilder der marokkanischen Königsstädte und die Wieskirche in Bayern. Aber was verbindet die genannten Stätten etwa mit dem Tadsch Mahal in Indien, der Nabatäerstadt Petra in Jordanien mit dem Kakadu-Park in Australien? Es sind Zeugnisse vergangener Kulturen und einzigartige Naturlandschaften, deren Untergang ein unersetzlicher Verlust für die gesamte Menschheit wäre. Sie zu schützen liegt deshalb nicht allein in der Verantwortung eines einzelnen Staates, sondern ist Aufgabe der Völkergemeinschaft. Dies ist das Ziel des internationalen "Übereinkommens zum Schutz des Kultur- und Naturerbes der Welt", das die UNESCO 1972 beschlossen hat. 182 Staaten haben die Konvention inzwischen unterzeichnet. Mit der Benennung von Kultur- und Naturstätten für die Welterbeliste der UNESCO verpflichten sich die betreffenden Staaten zu fortdauernden Schutz- und Erhaltungsmaßnahmen. Die Unterzeichnerstaaten verpflichten sich dazu, im Rahmen ihrer Möglichkeiten zum Schutz dieser Stätten des Menschheitserbes beizutragen. Über die Aufnahme von Stätten in die Liste des Welterbes entscheidet das UNESCO-Welterbekomitee, das prüft, ob die von den Unterzeichnerstaaten vorgeschlagenen Stätten die in der Konvention festgelegten Kriterien erfüllen. Hierzu zählen das Kriterium der "Einzigartigkeit" und der "Authentizität", also der historischen Echtheit einer Kulturstätte, oder der "Integrität" eines Naturdenkmals. Außerdem muss ein überzeugender Erhaltungsplan vorliegen. Die internationalen Fachverbände für Denkmal und Naturschutz, ICOMOS und IUCN abgekürzt genannt, beraten das Komitee. So hat dieses Komitee damit gedroht, den Kölner Dom wieder von der Welterbeliste zu nehmen, weil die Stadt Köln am gegenüberliegenden Rheinufer eine Hochhausbebauung plant, die das einzigartige Stadtbild beeinträchtige. Die Listung stellt einerseits einen „Adelsschlag“ dar, mit dem Touristen angelockt werden können, andererseits hilft die Liste nicht immer vor Zerstörung. So hatten vor einigen Jahren die in Afghanistan inzwischen gestürzten Taliban-Herrscher die buddhistische Tempelstätte Bamyan aus religiösem Fanatismus heraus zerstört. „Der Schaden ist unwiderbringlich, aber dennoch bleiben die Ruinen und die Erinnerung an diesen Kunstschatz erhalten“, sagt Fotograf van Ryk. Auf seinen Reisen zu den Welterbestätten hat der Journalist und Fotograf auch sonst so einiges Interessantes oder Skuriles um die UNESCO-Stätten erlebt. So ist er einer der ganz wenigen Fotografen, die das unterirdische Hypogäum auf Malta ablichten durften. „Aber erst nach einer telefonischen Intervention des Tourismusministers hat das Wachpersonal mich durchgelassen.“ Für die Bilder aus dem Grand Canyon hat van Ryk solange im Schneetreiben auf das richtige Licht gewartet, dass ihm fast die Finger beim Fotogrfieren abgefroren sind. Im St. Lucia-Feuchtgebiet in Südafrika lauerten überall gefährliche Tiere wie Haie, Seeschlagen oder Krokodile und im Kakadu-Park in Australien waren die massenhaften Fliegen in der schwülen Hitze eine Plage. Makaber waren die Arbeiten in Salvador de Bahia in Brasilien: zwischen Ober- und Unterstadt gibt es einen 60-70 Meter hohen Aufzug. Während des Fotografierens war ein lauter Schrei von dort zu hören und anschließend ein Menschenauflauf zu sehen. Ein Mann sprang vom Dach des Aufzuges in die Tiefe und hatte sich damit das Leben genommen. „Zuhause bemerkte ich, dass ich diesen Menschen auf einem meiner Bilder unmittelbar vor dem Sprung festgehalten habe. Das ist wohl das letzte Bild von diesem Trauigen in seinem Leben.“ Aber meistens ist es für van Ryk einfach schön, all die interessanten Stätten sehen und fotografieren zu können. Und etwa eine Übernachtung im zum Welterbe gehörenden über 500 Jahre alten Parador-Hotel in Santiago de Compostela ist für den Fotografen „nun wirklich keine Bestrafung oder Bürde im Berufleben.“ Die von der UNESCO geführte Liste des Welterbes umfasst derzeit insgesamt 830 Denkmäler in 138 Ländern. Davon sind 644 Kulturdenkmäler (K) und 162 Naturdenkmäler (N). Weitere 24 Denkmäler gehören sowohl dem Kultur- als auch dem Naturerbe an. Welterbestätten, die grenzüberschreitend sind, sind besonders gekennzeichnet (GÜ). Außerdem ist in den Klammern das Jahr der Aufnahme in die Welterbeliste angegeben. Zu den im Folgenden genannten 190 Welterbestätten können Fotos und Texte bestellt werden. |
| Australien Großes Barriere-Riff (N/1981) Nationalpark Kakadu (K/N/1981; 1987 und 1992 erweitert) Oper von Sydney (K/2007) Belgien Flämische Beginenhöfe (K/1998) Der Große Platz (Grote Markt / Grand' Place) in Brüssel (K/1998) Belfriede (mittelalterliche Glockentürme) in Flandern und Wallonien (K/GÜ/1999; 2005 erweitert) Altstadt von Brügge (K/2000) Jugendstilbauten von Victor Horta in Brüssel (K/2000) Brasilien Altstadt von Ouro Preto (K/1980) Historisches Zentrum von Salvador de Bahia (K/1985) Chile Holzkirchen von Chiloé (K/2000) Historisches Viertel der Hafenstadt Valparaíso (K/2003) Dänemark Ilulissat-Eisfjord (Grönland) (N/2004) Deutschland Speyerer Dom (K/1981) Würzburger Residenz und Hofgarten (K/1981) Schlösser und Parks von Potsdam und Berlin (K/1990; 1992 und 1999 erweitert) Kloster Lorsch (K/1991) Bergwerk Rammelsberg, Altstadt von Goslar und Oberharzer Wasserwirtschaft (K/1992; 2010 erweitert) Altstadt von Bamberg (K/1993) Klosteranlage Maulbronn (K/1993) Stiftskirche, Schloss und Altstadt von Quedlinburg (K/1994) Völklinger Hütte (K/1994) Kölner Dom (K/1996) Luthergedenkstätten in Eisleben und Wittenberg (K/1996) Klassisches Weimar (K/1998) Wartburg (K/1999) Museumsinsel Berlin (K/1999) Klosterinsel Reichenau (K/2000) Gartenreich Dessau-Wörlitz (K/2000) Aachener Dom (K/1978) Grube Messel (N/1995) Altstadt von Regensburg mit Stadtamhof (K/2006) Römische Baudenkmäler, Dom und Liebfrauenkirche in Trier (K/1986) Estland Altstadt von Tallinn (Reval) (K/1997) Frankreich Kathedrale von Chartres (K/1979) Mont St. Michel und seine Bucht (K/1979) Schloss und Park von Versailles (K/1979) Abteikirche und Stadthügel von Vézelay (K/1979) Kathedrale von Amiens (K/1981) ehem. Zisterzienserabtei Fontenay (K/1981) Schloss und Park von Fontainebleau (K/1981) Römische und romanische Denkmäler von Arles (K/1981) Amphitheater und Triumphbogen von Orange (K/1981) Place Stanislas, Place de la Carrière und Place d'Alliance in Nancy (K/1983) Römischer Aquädukt Pont du Gard (K/1985) Straßburg, Grand Ile (historisches Zentrum) (K/1988) Seineufer in Paris zwischen Pont de Sully und Pont d'Iéna (K/1991) Reims: Kathedrale Notre-Dame, Palais du Tau und Kloster Saint Remi (K/1991) Kathedrale von Bourges (K/1992) Papstpalast mit umliegendem historischen Ensemble in Avignon (K/1995) Loiretal zwischen Maine und Sully-sur-Loire (K/2000)* * Das Schloss Chambord (K/1981) ist Teil dieser Welterbestätte Mittelalterliche Handelsstadt Provins (K/2001) Belfriede (mittelalterliche Glockentürme) in den historischen Regionen Flandern, Artois, Hainaut und Picardie (grenzüberschreitende Erweiterung der Belfriede von Belgien) (K/GÜ/2005) Historische Stätten in Lyon (K/1998) Vulkanlandschaft auf La Réunion (N/2010) Griechenland Delphi (Apollonheiligtum) (K/1987) Akropolis von Athen (K/1987) Meteora-Klöster (K/N/1988) Antike Stadt Epidauros (K/1988) Ruinen von Olympia (K/1989) Mystras (K/1989) Altstadt (Chorá) mit dem Kloster des Hl. Johannes und der Höhle der Apokalypse auf der Insel Patmos (K/1999) Rhodos, mittelalterliche Stadt (K/1988) Großbritannien Stonehenge, Avebury und zugehörige Denkmäler der Megalith-Kultur (K/1986) Schloss Blenheim (K/1987) Stadt Bath (K/1987) Westminster (Palast und Abtei) und Margaretenkirche in London (K/1987) Tower von London (K/1988) Kathedrale, ehemalige Abtei St. Augustin und St. Martins-Kirche in Canterbury (K/1988) Edinburgh (K/1995) Queen's House, Park und Marineschule von Greenwich (K/1997) Königliche Botanische Gärten von Kew (London) (K/2003) Guatemala Antigua Guatemala (K/1979) Nationalpark Tikal (K/N/1979) Maya-Ruinen und archäologischer Park Quirigua (K/1981) Indien Felsentempel von Ajanta (K/1983) Höhlentempel Ellora (K/1983) Agra, Rotes Fort (K/1983) Agra, Tadsch Mahal (K/1983) Kirchen und Klöster von Goa (K/1986) Moghulstadt Fatehpur Sikri (K/1986) Höhlen von Elephanta (K/1987) Kutub Minar mit seinen Moscheen und Grabbauten in Delhi (K/1993) Israel Archäologische Stätte Masada (K/2001) Die "Weiße Stadt" von Tel Aviv (K/2003) Weihrauchstraße und Wüstenstädte im Negev (K/2005) Altstadt von Akko (K/2001) Italien Historisches Zentrum von Rom (K/GÜ/1980; 1990 erweitert) Historisches Zentrum von Florenz (K/1982) Venedig und seine Lagune (K/1987) Domplatz von Pisa (K/1987) Historisches Zentrum von San Gimignano (K/1990) Höhlenwohnungen Sassi di Matera (K/1993) Historisches Zentrum von Siena (K/1995) Historisches Zentrum von Neapel (K/1995) Ferrara: Stadt der Renaissance (K/1995; 1999 erweitert) Castel del Monte (K/1996) "Trulli" (Rundbauten) von Alberobello (K/1996) Frühchristliche Baudenkmäler und Mosaike von Ravenna (K/1996) Kathedrale, Torre Civica und Piazza Grande in Modena (K/1997) Kulturlandschaft Portovenere und Cinque Terre (K/1997) Kulturlandschaft Küste von Amalfi (K/1997) Archäologische Stätten von Agrigent (K/1997) Historisches Zentrum von Urbino (K/1998) Äolische Inseln (N/2000) Assisi, Basilika und Gedenkstätten des Hl. Franziskus (K/2000) Altstadt von Verona (K/2000) Spätbarocke Städte des Val di Noto (Sizilien) (K/2002) Syrakus und Felskammergräber von Pantalica (K/2005) Le Strade Nuove und Palazzi dei Rolli in Genua (K/2006) Nuraghe (bronzezeitliche Turmbauten) von Barumini (Sardinien) (K/1997) Jordanien Altstadt und Stadtmauern von Jerusalem (K/1981) (auf Vorschlag von Jordanien) Felsnekropole und Ruinen von Petra (K/1985) Wüstenschloss Q'useir Amra (K/1985) Schutzgebiet Wadi Rum (K/N/2011) Kambodscha Ruinen von Angkor (K/1992) Kroatien Altstadt von Dubrovnik (K/1979; 1994 erweitert) Altstadt und Palast Kaiser Diokletians in Split (K/1979) Nationalpark Plitvicer Seen (N/1979; 2000 erweitert) Historische Stadt Trogir (K/1997) Kathedrale des Heiligen Jakob in Sibenik (K/2000) Euphrasius-Basilika und historischer Stadtkern von Porec (K/1997) Kuba Altstadt und Festungsanlagen von Havanna (K/1982) Stadt Trinidad und Zuckerfabriken im Valle de los Ingenios (K/1988) Burg San Pedro de la Roca in Santiago de Cuba (K/1997) Kulturlandschaft Viñales-Tal (K/1999) Archäologische Landschaft der ersten Kaffeeplantagen im Südosten Kubas (K/2000) Historisches Stadtzentrum von Cienfuegos (K/2005) Luxemburg Altstadtviertel und Festungen von Luxemburg (K/1994) Malta Stadt Valletta (K/1980) Tempel von Gigantija (K/1980; 1992 erweitert) Hypogäum (unterirdischer Kultraum) von Hal Saflieni (K/1980) Marokko Medina von Fes (K/1981) Medina von Marrakesch (K/1985) Befestigte Stadt Aït-Ben-Haddou (K/1987) Medina von Meknès (K/1996) Ausgrabungsstätte Volubilis (K/1997) Neuseeland Naturschutzgebiet Te Wahipounamu mit Nationalparks Westland / Mount Cook und Fjordland (N/1990) Niederlande Festungsgürtel von Amsterdam (K/1996) Polen Altstadt von Krakau (K/1978) Holzkirchen im Süden von Kleinpolen (K/2003) Portugal Hieronymuskloster und Turm von Belém in Lissabon (K/1983) Historisches Zentrum von Evora (K/1986) Historisches Zentrum von Porto (K/1996) Historisches Zentrum von Guimarães (K/2001) Kulturlandschaft Sintra (K/1995) Weinregion Alto Douro (K/2001) Weinbaukultur der Insel Pico (K/2004) Lorbeerwald "Laurisilva" von Madeira (N/1999) Stadtzentrum von Angra do Heroísmo auf der Azoren-Insel Terceira (K/1983) Kloster Batalha (K/1983) Christuskloster in Tomar (K/1983) Kloster Alcobaca (K/1989) San Marino Historisches Zentrum von San Marino und Monte Titano (K/2008) Schweiz Benediktinerkloster St. Gallen (K/1983) Die drei Burgen von Bellinzona (K/2000) Spanien Moschee-Kathedrale und Altstadt von Córdoba (K/1984; 1994 erweitert) Altstadt von Granada, Alhambra und Generalife-Palast (K/1984; 1994 erweitert) Kathedrale von Burgos (K/1984) Escorial in Madrid (Kloster mit Umgebung) (K/1984) Altstadt von Segovia mit Aquädukt (K/1985) Denkmäler von Oviedo und des Königreiches Asturien (K/1985; 1998 erweitert) Altstadt von Santiago de Compostela (K/1985) Altstadt von Avila und Kirchen außerhalb der Stadtmauer (K/1985) Altstadt von Toledo (K/1986) Nationalpark Garajonay (Kanaren, Insel Gomera) (N/1986) Altstadt von Cáceres (K/1986) Kathedrale, Alcazar und Archivo de Indias in Sevilla (K/1987) Altstadt von Salamanca (K/1988) Ehemalige Zisterzienserabtei Poblet (K/1991) Bauten der Römerzeit und des frühen Mittelalters in Merida (K/1993) Königliches Kloster Santa Maria de Guadeloupe (K/1993) Pilgerweg nach Santiago de Compostela (K/1993) Altstadt von Cuenca (K/1996) Seidenbörse "La Lonja de la Seda" in Valencia (K/1996) Palast der Katalanischen Musik und Hospital von Sant Pau in Barcelona (K/1997) Universität und historisches Zentrum von Alcalá de Henares (K/1998) San Cristóbal de la Laguna (Insel Teneriffa) (K/1999) Ibiza: Biologische Vielfalt und Kultur (K/N/1999) Spätrömische Befestigungsanlagen von Lugo (K/2000) Kulturlandschaft von Aranjuez (K/2001) Ubeda und Baeza (K/2003) Nationalpark Teide (Teneriffa) (N/2007) Torre de Hércules (Herkulesturm) (K/2009) Südafrika Robben Island (K/1999) Fundstätten fossiler Hominiden von Sterkfontein, Swartkrans und Kromdraai und ihre Umgebung (K/1999; 2005 erweitert) Feuchtgebiet Greater St. Lucia Wetland Park (N/1999) Naturpark Drakensberg (Qathlamba) (K/N/2000) Schutzregion Cape Floral (N/2004) Vredefort Dome (N/2005) Tschechische Republik Historisches Zentrum von Prag (K/1992) Türkei Nationalpark Göreme und Felsendenkmäler von Kappadokien (K/N/1985) Ungarn Burgviertel Buda und Uferzone der Donau in Budapest (K/1987; 2002 erweitert) Vatikanstadt Stätten des Heiligen Stuhls in Rom und Basilika St. Paul "vor den Mauern" (K/GÜ/1980; 1990 erweitert) Vatikanstadt (K/1984) Vereinigte Staaten von Amerika Nationalpark Everglades (N/1979) Nationalpark Grand Canyon (N/1979) Nationalpark Yosemite (N/1984) Vietnam Kaiserstadt Huë (K/1993) Bucht von Ha-Long (N/1994, 2000 erweitert) Historische Altstadt von Hoi An (K/1999) |







































































































